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Angebote

Meine Arbeit richtet sich aktuell vor allem an Eltern, deren Kinder im Kontext von Schule oder Kita unter Stress geraten.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Belastungs- und Konfliktdynamiken fachlich eingeordnet werden können und welche Bedingungen verändert werden müssen, damit Regulation, Teilhabe und Lernen wieder möglich werden.

Neben der Elternberatung entwickle ich erste Pilotformate für Schulen, Kitas und Träger, die Passungsprobleme nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch strukturell betrachten möchten.

Für Eltern

Ich unterstütze Eltern dabei, belastende Situationen ihrer Kinder im Bildungssystem fachlich einzuordnen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln.

Die Beratung kann hilfreich sein, wenn Ihr Kind

  • morgens nicht mehr in die Schule oder Kita möchte,
  • häufig erschöpft, wütend, ängstlich oder überfordert wirkt,
  • wiederkehrende Konflikte mit Fachkräften oder Mitschüler erlebt,
  • Rückmeldungen zu Verhalten, Konzentration oder Anpassung bekommt,
  • eine ADHS-, Autismus-, AuDHS-, PDA- oder Hochbegabungsdiagnostik durchläuft oder bereits eine Diagnose hat,
  • einen Nachteilsausgleich braucht,
  • oder Sie als Eltern das Gefühl haben, im Kontakt mit Schule oder Kita nicht ausreichend verstanden zu werden.

Gemeinsam schauen wir darauf, welche Anforderungen Stress auslösen, welche Ressourcen bereits vorhanden sind und welche Anpassungen im pädagogischen Kontext hilfreich sein können.

Ziel ist es, Belastungen zu entindividualisieren, die Perspektive Ihres Kindes fachlich übersetzbar zu machen und eine tragfähige Grundlage für Gespräche mit Schule oder Kita zu schaffen.

Für Schulen, Kitas und Träger

Pilotprojekte für neuroinklusive und regulationssensible Bildungsentwicklung

Neben der Elternberatung entwickle ich derzeit ein Arbeitsmodell für neuroinklusive und regulationssensible Bildungsentwicklung.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Passungsprobleme zwischen individuellen Regulations- und Lernprofilen und institutionellen Anforderungen entstehen und wie Bildungseinrichtungen Bedingungen schaffen können, die Regulation, Teilhabe und Lernen unterstützen.

Für ausgewählte Schulen, Kitas und Träger sind 2026/2027 erste Pilotformate möglich.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Stress- und Belastungsdynamiken im System sichtbar machen
  • wiederkehrende Konflikte nicht nur individuell, sondern strukturell einordnen
  • neuroinklusive Perspektiven in bestehende Entwicklungsprozesse integrieren
  • alltagstaugliche Anpassungen auf Ebene von Struktur, Beziehung und Organisation entwickeln

Diese Pilotformate dienen zugleich der Weiterentwicklung meines Modells einer regulationssensiblen und neuroinklusiven Systemarchitektur für Bildungseinrichtungen.